20 Jahre besteht in diesen Tagen die Paderborner Marketingagentur TMC, dessen Kürzel für „The Marketing Company“ steht. Die zu Gründungszeiten gewählte internationale Ausprägung des Namens hat sich als weitsichtig bewiesen. In zwanzig Jahren Agenturgeschichte arbeitet die Agentur von Paderborn aus für Kunden wie Siemens, Fujitsu, Wincor Nixdorf, SAP und ALSO und Tochtergesellschaften dieser Unternehmen und anderer Auftraggeber in Europa, USA und Asien.

Neben der IT-Branche hat sich der am Hoppenhof ansässige Jubilar mittlerweile ein erweitertes Kundenspektrum erarbeitet, zu dem neben internationalen Großkonzernen zahlreiche mittelständische Unternehmen aus der Region gehören. Einen weiteren großen Schritt in neue Kundenreviere hat die Agentur gerade aktuell in Berlin gemacht. Der IT-Planungsrat als föderal besetztes Gremium für die Koordinierung des IT-Einsatzes auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene hat der Paderborner Agentur die Entwicklung eines umfassenden Kommunikationskonzepts zur Verbesserung von Bekanntheit und Image übertragen.

Mehr als 10 feste Mitarbeiter arbeiten zusammen mit einem großen bundesweiten Netzwerk an „festen Freien“, deren Spezialisten-Know-how bedarfsgerecht in Kundenprojekte eingebunden wird. Gemeinsam entwickeln sie Marketingkonzepte, gestalten Produkt- und Unternehmensbroschüren, begleiten Kunden in Internet- und Social Media-Welten und organisieren geschäftliche Veranstaltungen und Messen. Besonders engagiert beweist sich TMC bei der Ausbildung. Kontinuierlich werden Ausbildungsplätze angeboten und besetzt. Aktuell bildet die Agentur Nachwuchskräfte in den Berufsfeldern Veranstaltungskaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation aus.

Spannende Projekte gab es in den vergangenen 2 Jahrzehnten in Hülle und Fülle. Eines der wohl größten Highlights war es, ein Notebook ins Weltall zu schießen. „Einer unserer Kunden aus der IT-Branche wollte die Flexibilität und Mobilität des Notebooks auf außerordentliche Weise demonstrieren“, erinnert sich Geschäftsführer Mirco Welsing.  Was als etwas „spinnerte“ Idee morgens unter der Dusche entstand, endete schließlich wirklich mit einem Notebook@Space – transportiert von einer russischen Sojusrakete direkt in die Raumstation Mir.

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